Seemanns-Witze / Seglerwitze / Maritime Witze

  • Das ist doch noch kein gemischter Chor?“ wundert sich der Besucher am Shantytreffen, „ das sind doch alles Männer.“ „Das schon, aber die einen können singen und die andern nicht.“
  • Hör zu, Mann, sagt der Schwimmlehrer zu einem Rekruten der Marineausbildungskompanie, der trotz monatelangen Unterrichts noch immer nicht schwimmen kann, "wenn dein Schiff mal torpediert wird, dann springst du am besten über Bord, lässt dich absacken bis auf den Grund und rennst, so schnell du kannst, an Land. Anders schaffst du's nie!"

      

  • Zwei Männer sollen die Höhe eines Mastes messen. Mühsam klettert der eine hinauf. Als er wieder unten ist, meint der andere: "Wir hätten den Mast umklappen sollen, dann hätte er sich leichter messen lassen." - "Trottel! Wir sollen doch nicht die Länge, sondern die Höhe messen!"

  • Sagt der Walfisch zum Thunfisch: "Was sollen wir tun Fisch?"

    Sagt der Thunfisch zum Walfisch: "Du hast die Wahl Fisch."

  • Das Schiff, das nur eine kleine Besatzung hat, ist am Sinken. Da ruft der Kapitän: "Wer von euch kann gut beten?"   "Ich!" ruft Hein und hält die Hand hoch. "Du kriegst dann keinen Rettungsring", sagt der Kapitän. "Wir haben nämlich einen Ring zu wenig!"

  • Auf einer Seereise erkundigt sich ein Passagier beim Kapitän: "Geht so ein Schiff eigentlich öfter unter?" "Nein", grinst der Kapitän, "nur einmal - und dann bleibt es meistens unten."

  • Die letzten Worte eines U-Boot Matrosen: oooh, ich kann net bei geschlossenem Fenster schlafen!
  • "Soll ich Ihnen das Mittagessen in die Kabine bringen?", fragt der Ober den seekranken Passagier. "Oder sollen wir es gleich fuer Sie über Bord werfen?"

  • Lehrer: "Wie nennt man Lebewesen, die sowohl auf dem Lande als auch auf dem Wasser leben koennen ?" "Matrosen, Herr Lehrer."

  • Der neue Kapitänleutnant hält vor seinen Matrosen die Antrittsrede: Kameraden, dies ist nicht irgendein Schiff, dies ist auch nicht mein Schiff, dies ist unser Schiff! Bescheidene Stimme aus dem Hintergrund: Verkaufen wir's!

  • Der Kapitän fragt den neuen Matrosen: "Sie wollen also bei mir anheuern. Können Sie den überhaupt schwimmen?" - "Nein, aber in 23 Sprachen um Hilfe rufen."

  • Welche drei Worte machen einen Hai glücklich? "Mann über Bord!"

  • Es war einmal ein Seemann, dessen Frau erwartete ein Kind. Aber bevor es so weit war, mußte er wieder auf See. Beim Abschied sagte er zu seiner Frau: "Wenn es soweit ist, und du mir das Telegramm schickst, will ich es als Erster erfahren. Deshalb schreibe nix von Kind, Sohn oder Tochter, sondern schreibe was anderes...mmh...z.B. Melonen."

    Er ging also auf See, und nach einigen Wochen rief ihn der Funker zu sich und sagte zu unserem Seemann: "Du hast hier ein seltsames Telegramm gekriegt, das kapiere ich nicht!" In dem Telegramm stand: "Melone, Melone, Melone, zweimal mit Stiel und einmal ohne..."

  • Ein Reisender steht auf dem Schiff an der Reling. Der Dampfer stampft und schwankt, weil die See stürmisch ist. Kommt ein Steward an dem einsamen Fahrgast vorbei und fragt höflich: ,,Darf ich Ihnen ein Vorbeugungsmittel bringen?" Sendet ihm der Mann einen bitterbösen Blick zu und sagt: ,,Danke, wenn das nötig ist, beuge ich mich schon selbst vor!"
  • Alles deutet darauf hin, dass ein heftiger Sturm bevorsteht. Zwei Freunde stehen an Deck.  Der eine sagt: "O weh, wenn das Schiff bei dem Sturm nur nicht untergeht!"
    "Das kann dir doch egal sein" sagt der andere, "es ist doch nicht dein Schiff!"
  • Kommt ein Seemann nach langer Fahrt wieder nach Hause zu seiner Frau. Während seiner Seereise hat er sich eine nackte Frau links auf seinen Oberarm tätowieren lassen. Als seine Frau das sieht, fängt sie an zu fluchen und sagt zu ihm, dass er wieder aufs Meer solle. Nach drei Monaten kommt er wieder zurück.
    Währenddessen hat sich seine Frau jeweils einen Männerkopf auf jede Brust tätowieren lassen. Sie öffnet stolz beim zu Bett gehen ihre Bluse. Daraufhin fängt ihr Mann laut an zu lachen. Verdutzt fragt die Frau, was er denn hätte.
    Sagt er: "Was meinst du, was die in ein paar Jahren für lange Gesichter machen..."
  • Vater Hai ist mit seinem Sohn unterwegs. Plötzlich schwimmt über ihnen eine Gruppe Menschen.
    Sagt Vater Hai: So, mein Sohn, nun tauchen wir soweit auf, dass nur die obere Hälfte unserer Rückenflosse zu sehen ist und drehen zwei drei Runden um die Schwimmer!
    Gesagt, getan!
    Vater Hai: So, und nun machen wir das nochmal, lassen aber die ganze Rückenflosse rausschauen!
    Also drehen sie nochmals ein paar Runden um die Schwimmer und tauchen dann wieder ab.
    Vater Hai: Nun, mein Sohn, von unten ran und fressen!
    Das machen sie mit Genuss. Alle Schwimmer werden gefressen und die beiden dümpeln sattgefressen so vor sich hin...

    Fragt der Sohn: Aber warum haben wir zweimal diese Runden um die Schwimmer gezogen, wir hätten sie doch problemlos gleich fressen können??
    Antwortet der Vater: Ganz einfach: Leergeschissen schmecken sie besser!
  • Vater und Sohn besichtigen am Zürichsee die Segelboote, die dort vor Anker liegen.
    "Du Papi", fragt der Junge, "warum haben die Segelboote alle weibliche Namen?"
    Meint der Vater: "Teure Ausrüstung - und sehr schwer zu steuern!"
  • "Wer ist denn das?" will die Passagierin vom Kapitän wissen und zeigt auf einen zerlumpten bärtigen Mann, der am Strand der winzigen Tropeninsel wie verrückt herumhüpft und mit den Armen rudert. „Weiss ich auch nicht. Aber der freut sich immer so, wenn wir hier vorbeikommen.
  • Eine ältere Dame, die zum ersten Mal in ihrem Leben eine Seereise macht, muss dabei ausgerechnet einen schweren Sturm erleben. Als es immer schlimmer wird, verlangt sie den Kapitän zu sprechen. ,,Herr Kapitän", fragt die Dame ängstlich, „wie weit sind wir denn hier überhaupt vom Land entfernt?" ,,Nur ungefähr hundertfünfzig Meter", erwidert er lächelnd. „Das ist ja beruhigend", sagt sie und atmet erleichtert auf. „Und nach welcher Richtung?" „Nach unten", entgegnet der Kapitän lakonisch.

  • Bei schwerer See hat der Kapitän zwölf Fahrgäste zum Dinner eingeladen. Vor dem Auftragen der Speisen hält er eine kleine Ansprache: ,,Meine Damen und Herren, ich hoffe, dass Sie alle zwölf eine gute Fahrt haben werden und dass wir zehn, wollte sagen: wir sechs uns bei diesem Dinner etwas näher kommen können... Und da wir zu viert sind, könnten wir nachher eine Partie Bridge spielen... oder Domino zu zweit... Steward, Sie können abräumen, ich esse nicht gern

  • Treffen sich 2 Matrosen, der eine hat einen Haken als Hand. Fragt der andere: "Was ist dir denn passiert?" - "Ach weißt du, ich bin in der Ankerkette hängen geblieben, und um mich zu retten, mussten die meine Hand abtrennen." Eine Woche später treffen sie sich wieder. Nun hat der mit der Hakenhand auch eine Augenbinde. "Was hast du denn da gemacht?", fragt der andere Matrose. "Ich hatte gestern Wache an Deck, und eine Möwe hat mir ins Auge geschissen." - "Deshalb brauch man doch keine Augenbinde! Hättest es doch rauswischen können!" - "Hab ich ja, aber mit der falschen Hand."

  • Ein Luxusdampfer verunglückt, doch die Rettungsboote reichen nicht. Jeder bekommt eine Schwimmweste und soll springen, aber keiner traut sich. Die Crew ist verzweifelt. Schließlich wird der Kapitän gerufen. Dieser geht zu der Gruppe, die ängstlich an der Reling steht und redet mit ihnen. Dabei springt einer nach dem anderen ins Wasser. Als alle Passagiere von Bord sind, fragt der 1. Offizier den Kapitän, wie er die Leute denn überreden konnte. "Na ganz einfach" meint der. "Zu den Deutschen habe ich gesagt, es ist ein Befehl. Zu den Franzosen, es wäre patriotisch. Den Japanern habe ich versprochen, daß Springen gut für die Potenz wäre. Und den Italienern habe ich gesagt, springen sei verboten
  • Ein Mann hetzt zum Schiffslandesteg. Das Schiff ist etwa zwei Meter vom Ufer entfernt. Der Mann wirft Koffer, Hut und Schirm an Deck und springt dann selbst. Glücklich sagt er zum Kapitän ,,Gerade noch geschafft, was?" Meint der: ,,Wieso? Wir legen doch gerade erst an!"

  • Der Kapitän hört, wie ein Matrose zu einem anderen sagt, daß er den Fußboden schrubben soll. Darauf brüllt der Kapitän los: "Wir sind hier auf einem Schiff, und hier heißt das nicht Fußboden sondern Deck, und wenn ihr euch das nicht endlich mal merkt, dann werfe ich euch durch das kleine, runde Fenster da hinten
  • Das Schiff läuft nach Monaten auf See endlich in den Hafen ein. Die Matrosen freuen sich riesig auf den Landgang. "Wetten", sagt der eine, "zehn Minuten, nachdem ich von Bord bin, habe ich an jedem Arm eine schöne Frau!" "Angeber", knurrt der andere, "so schnell kann kein Tätowierer arbeiten!"
  • Der neue Kapitän hält vor seinen Matrosen die Antrittsrede: "Kameraden, dies ist nicht irgendein Schiff, dies ist auch nicht mein Schiff, dies ist unser Schiff!" Bescheidene Stimme aus dem Hintergrund: "Verkaufen wir's!"
  • Auf einer Kreuzfahrt steht eine alte Dame an der Reling. Ein starker Wind weht, und sie hält ihren Hut mit beiden Händen fest. Ein Herr kommt und spricht sie an: "Wissen Sie eigentlich, dass der Wind Ihr Kleid ganz hoch weht?" "Ich weiß", antwortet die Dame, "aber ich brauche beide Hände, um meinen Hut festzuhalten." "Ja", erwidert der Mann, "aber man kann alles Private sehen." "Mein Herr, alles Private, was Sie jetzt sehen können, ist schon 85 Jahre alt, aber diesen schönen Hut, den habe ich erst gestern gekauft!"
  • Auf einer Luxus-Kreuzfahrt führt eine Dame Tagebuch. Sie schreibt:
    3. August: An Deck spazieren gegangen.
    4. August: Kapitän kennengelernt. Reizender Mann.
    5. August: Kapitän macht mir Komplimente.
    6. August: Vom Kapitän zum Dinner eingeladen.
    7. August: Kapitän wird etwas zudringlich.
    8. August: Kapitän droht, das Schiff zu versenken, wenn ich nicht mit ihm schlafe.
    9. August: 824 Menschen das Leben gerettet.
  • Der Seemann kommt nach langer Fahrt nach Hause. Sein Sohn sieht ihn und rennt erschrocken weg. "Du brauchst doch keine Angst vor mir zu haben - ich bin doch dein Vadder!", meint der Seemann.
    "Jo, jo", ruft der Kleine zurück, "das sagen sie alle!"
  • Auf einem großen Ozeandampfer war mal ein Kapitän, der eine seltsame Angewohnheit hatte: jeden Morgen, bevor er auf die Brücke ging, ging er in seine Kajüte, in der ein großer Safe stand. Er öffnete den Safe und holte eine Geldkassette raus. Er machte auch diese auf und holte eine kleine Schachtel raus. In der Schachtel lag nun ein Zettel. Er las, was auf dem Zettel stand, legte ihn zurück in die Schachtel, die Schachtel zurück in die Kassette, die Kassette in den Safe und zu.

    30 Jahre ging das jeden Morgen so, und die Offiziere wollten endlich wissen, was auf diesem Zettel steht. Endlich stirbt der Kapitän. Sofort stürzen die Offiziere in seine Kabine, brechen den Safe auf, zerschlagen die Kassette, machen die Schachtel auf und endlich erfahren sie, was auf diesem Zettel steht: "Steuerbord rechts - Backbord links"

  • Dies ist die Abschrift eines Funkgesprächs, das tatsächlich im Oktober 1995
    zwischen einem US-Marinefahrzeug und kanadischen Behörden vor der Küste
    Neufundlands stattgefunden hat. Es wurde am 10.10. 1995 vom Chief of Naval
    Operations veröffentlicht.

    Amerikaner: Bitte ändern Sie Ihren Kurs um 15 Grad Norden, um eine Kollision
    zu vermeiden.

    Kanadier: Ich empfehle, Sie ändern IHREN Kurs 15 Grad nach Süden, um eine
    Kollision zu vermeiden.

    Amerikaner: Dies ist der Kapitän eines Schiffes der US-Marine. Ich sage noch
    einmal: Ändern SIE IHREN Kurs!

    Kanadier: Nein. Ich sage noch einmal: SIE ändern IHREN Kurs!

    Amerikaner: DIES IST DER FLUGZEUGTRÄGER "US LINCOLN", DAS ZWEITGRÖSSTE
    SCHIFF IN DER ATLANTIKFLOTTE DER VEREINIGTEN STAATEN. WIR WERDEN VON DREI
    ZERSTÖRERN, DREI KREUZERN UND MEHREREN HILFSSCHIFFEN BEGLEITET. ICH
    VERLANGE, DASS SIE IHREN KURS NACH NORDEN, DAS IST EINSFÜNF GRAD NACH
    NORDEN, ÄNDERN, ODER ES WERDEN GEGENMASSNAHMEN ERGRIFFEN, UM DIE SICHERHEIT
    DIESES SCHIFFES ZU GEWÄHRLEISTEN:

    Kanadier: Wir sind ein Leuchtturm. Jetzt sind Sie dran